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Papagei blau

Leuchtend blau und auch gelb in meinem Gefieder durchstreife ich gern laut schreiend die Wälder, von einem Baumwipfel zum anderen.

Nilpferd klein

Ich bin das Kind in der Ostheimer Nilpferd Familie und so richtig wohl fühle ich mich immer in der Nähe meiner Mutter. Wir verbringen die meiste Zeit im Wasser, da schlafe ich sogar. Und wenn ich weiter so tüchtig mein Gras fresse, werde ich auch bald so gross und schwer sein wie mein Vater.

Nilpferd Maul offen

Wir Nilpferde können unser riesiges Maul so weit aufmachen wie kein anderes Tier – seht Ihr? Und eine Menge an Gras vertilgen. Aber wozu dann diese imposanten Eckzähne darin, fragt Ihr Euch? Ja, die sind wirklich unpraktisch zum Fressen aber gefährlich sind sie schon und richtig bedrohlich sieht es aus, wenn wir unser Maul aufreissen. Das bekommt jeder zu spüren, der es wagt uns zu nah zu kommen.

Nilpferd

Flusspferd nennt man mich auch, denn am liebsten bin ich den ganzen Tag im Wasser. Und tatsächlich – ich schlafe sogar im Fluss oder im See und komme nur nachts heraus, um nach frischem Gras zu suchen. Und ich brauche eine riesige Menge davon, das habt Ihr mir schon gleich angesehen.

Krokodil klein

Recht klein fühle ich mich neben meiner riesig grossen Mutter. Aber mein Schuppenpanzer ist schon genauso kräftig und meine Zähne spitz und scharf – das könnt Ihr mir glauben!
Ich kann auch schon wie meine Mutter ganz regungslos fast unsichtbar an der Wasseroberfläche dahin treiben oder mit meinem schuppigen Schwanz ganz gut im tiefen Wasser tauchen.

Nashorn klein

Ich bin das Nashorn Kind und schon ganz schön schwer! Am liebsten laufe ich mit meiner Mutter mit. Sie zeigt mir, mit welchen Pflanzen ich meinen grossen Hunger stillen kann. Sie passt auf mich auf und verscheucht andere, die uns Böses wollen. Und wenn ich gross bin, werde ich auch so ein langes Horn auf meiner Nase tragen wie sie.

Nashorn

Gerade das grosse der beiden Hörner auf meiner Nase macht mich weithin bekannt. Die anderen Tiere und die Menschen fürchten sich vor mir; und ja – es sieht schon bedrohlich aus, wenn ich mit meinem Tonnen schweren Körper auf andere zulaufe. Dabei will ich doch nur neugierig wissen, was das für Eindringlinge sind, die mich stören wenn ich genüsslich Gras, Blätter oder Zweige fresse.

Krokodil

In vielen Flüssen und Niederungen ferner Länder bin ich das gefährliche Wassertier, der Schrecken für andere Tiere und für die Menschen. Und zugegeben – mein Maul mit seinen scharfen Zähnen ist schon sehr imposant, packt kräftig zu und lässt so schnell nicht mehr los. Oft seht Ihr mich auch mit offenem Maul

am Ufer liegen, wo ich mich von der Sonne wärmen lasse.

Dromedar

Meine Verwandten, die Ostheimer Kamele, habt ihr vielleicht schon kennen gelernt. Es lässt sich ja unschwer erkennen, dass auch ich zu den Kamelen zähle. Auch leben wir recht ähnlich wie diese. Allerdings unterscheiden wir uns dadurch, dass wir nur einen Höcker auf dem Rücken tragen. Ich finde, das gibt uns eine besondere Eleganz. Aber stolze Wüstenbewohner sind wir ja alle.

Kamel klein

Am liebsten laufe ich neben meiner Mutter, dem grossen Ostheimer Kamel. Auch mein Fell hat den warmen ockerbraunen Ton, der für uns Kamele charakteristisch ist. Aber mein Fell ist noch ganz weich und kurz, während die grossen Kamele ja auch längere Fellpartien haben, die wie etwas zottelige, dunklere Wolle aussehen. Meine Beine sind auch schon recht lang, was mir ein bisschen ein lustiges Aussehen gibt.

Kamel

Ich bin das grosse Ostheimer Kamel und sicher erkennt ihr mich gleich an unserer typischen Gestalt mit den zwei Höckern auf dem Rücken, dem stolzen Kopf mit seiner stark ausgeprägten Unterlippe und den grossen Füssen, wegen denen man uns auch Trampeltiere nennt. Die Menschen schätzen uns nicht nur, weil wir gute, ausdauernde Reit- und Lastentiere sind, sondern auch, weil wir gut in Wüsten und wasserarmen Steppen leben können.

Äffchen

Ich, das Äffchen von Ostheimer, bin in Windeseile in die höchsten Wipfel eines Baumes hinaufgeklettert und ebenso schnell komme ich wieder herunter. Oder ich springe mit Leichtigkeit von Ast zu Ast. Es ist wunderbar, sich so verspielt und geschwind bewegen zu können. Oft müssen die Menschenkinder lachen, wenn sie mich herumturnen sehen oder wenn ich possierlich vor ihnen Früchte verspeise.

Pavian sitzend

Natürlich ruhen auch wir Ostheimer Paviane manchmal aus. Dann setzen wir uns vielleicht gemütlich auf einen Felsen, um genüsslich unsere Leckerbissen zu verzehren oder wir lausen uns gegenseitig. Dafür könnte ich stundenlang stillsitzen, weil es so ein besonderer Genuss ist.

Pavian stehend

Wir Ostheimer Paviane sind gesellig und treiben gerne miteinander Schabernack. Oft balgen wir miteinander umher oder wir jagen gemeinsam die Bäume oder Felsen hinauf und herunter.

Zebra klein

Schon kurz nach unserer Geburt stehen wir kleinen Zebras auf unseren wackligen, langen Beinen auf und beginnen unserer Mutter zu folgen. Jedes Zebrakind erkennt seine Mutter an der Zeichnung ihres Felles. Denn jedes von uns hat eine einmalige Zeichnung. Meine Zebra-Mutter von Ostheimer leckt mein Fell und passt immer gut auf mich auf. Seht ihr, wie lieb sie mich aus ihren sanften Augen ansieht und wie sie den Kopf zu mir herunterneigt.

Zebra

Wir Zebras leben als Herden in den weiten Graslandschaften Afrikas. Wie ihr unschwer sehen könnt, sind wir mit den Pferden verwandt, leben jedoch wild und unser Fell zeichnet ein einmaliges Streifenmuster, durch das man uns im Gras oder zwischen Büschen nur schwer entdecken kann. Mein Kind, das kleine Ostheimer Zebra, lasse ich niemals aus dem Blick. Zu gefährlich ist das Leben in der Savanne.

Känguru klein

Sobald wir Känguru-Kinder gross genug sind, verlassen wir den schützenden Beutel und beginnen, wie unsere Eltern herum zu hoppeln. Jetzt müssen wir nur noch wachsen und vieles üben, bis wir uns wie unsere Eltern selbständig im Gras- und Waldland Australiens zurecht finden können.

Känguru Vater

Zusammen mit meiner Ostheimer Känguru-Familie lebe ich in Australien. Wir Kängurus sind bekannt dafür, dass wir so weit springen können wie kein anderes Tier. Dafür brauchen wir unsere grossen, starken Hinterbeine. Der kräftige Schwanz dient uns als Stütze, und unsere viel kürzeren Vorderbeine mit den geschickten Pfoten benutzen wir, um unsere Nahrung damit zu halten. Nur wenn wir uns langsam fortbewegen, laufen wir auf vier Beinen.

Känguru Kind

Wir Baby-Kängurus sind so klitzeklein, wenn wir geboren werden, dass wir von aussen im Beutel gar nicht sichtbar sind. Doch wenn wir dann ein paar Monate alt sind, schauen wir gerne aus dem Beutel heraus.

Känguru mit Kind 2-tlg

Wir Känguru-Mütter haben unsere Kleinen immer unmittelbar bei uns, sicher geborgen in unserem Beutel. Zuerst sind sie so klein, dass sie von aussen gar nicht sichtbar sind. Doch mein Kleines ist schon ein paar Monate alt und immer, wenn es nicht gerade trinkt, schaut es aus dem Beutel heraus. So bekommt es alles mit, ist aber immer gut geschützt.

Eukalyptus

In meinem Blätterwald fühlen sich besonders die putzigen Koalas wohl. Meine Blätter sind ihre Leibspeise, und so verbringt der Koala fressend oder schlafend die meiste Zeit des Tages und der Nacht in meinem Geäst.

Koala

Ich bin ein wuscheliger kleiner Beutelbär, und meine Heimat ist das grosse Land Australien. Gern mache ich es mir gemütlich auf einem der vielen Eukalyptusbäume. Ihre Blätter schmecken mir sooo gut!

Klettern, Fressen, Ausruhen – ja fast mein ganzes Leben verbringe ich in diesen herrlichen Bäumen.

Flamingo

Mit meinen langen, langen rosafarbenen Beinen bewege ich mich langsam durchs tiefe Wasser, und mit meinem kräftigen krummen Schnabel hole ich mir mein Fressen. Aber oft sieht man mich inmitten einer ganzen Schar von Flamingos stehen, und wir alle sind
stolz auf unser schönes rosa und weisses Gefieder.

Vogel Strauss

Ich bin der grösste Vogel von Ostheimer, der Strauss. Zwar bin ich zu gross um fliegen zu können, doch bin ich mit meinen langen Beinen ein sehr schneller Renner. Mit wachen, kleinen runden Augen blicke ich über die Savanne und pludere immer wieder meine weichen, buschigen Federn, für die ich fast so bekannt bin, wie für die grossen Eier, die ich lege …